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Christian Schneider, Digital Marketing Manager bei FCA Fiat Chrysler Automobiles, erklärt im Interview seine Digital-Marketing-Strategie und geht auf die Werbeeffienz digitaler Kanäle und Kampagnen ein.

 

Laut der marketagent.com-Studie „Werbe- und Medienlandschaft 2027“, die zu Beginn des Jahres präsentiert wurde, gehen Werbe- und Marketingprofis davon aus, dass sich der Anteil der Digital-Spendings (Display, Social, SEA/SEO, Mobile, Bewegtbild, …) an den Gesamtwerbespendings von derzeit rund 17 Prozent im Jahr 2017 in Richtung 30 Prozent bewegen werden. Teilen Sie diese Einschätzung?

Christian Schneider, Digital Marketing Manager bei FCA – (c) Nora Mayrhofer-Kadlicz

Christian Schneider: Definitiv ist das eine Richtung, die ich auch sehe und vor allem begrüße. Speziell in einem Land wie Österreich, wo TV und Print oft noch in den Mediaplänen regieren, ist es notwendig, den digitalen Kanälen auch das entsprechende Budget zu Verfügung zu stellen. Speziell durch die allseits bekannten Möglichkeiten des zielgruppengerichteten Targetings und auf dem Nutzungsverhalten basierendem Ausspielen von Werbemitteln lässt sich der Werbe-Euro vor allem im digitalen Bereich effizienter ausgeben.

Wenn wir nicht ganz so weit in die Zukunft schauen: In welchen Teildisziplinen des Digital Marketing sehen Sie aktuell Wachstumsbereiche?

Christian Schneider: Vor allem im Bereich Bewegtbild – zur Schaffung von Aufmerksamkeit und Emotionalisierung. Bewegtbild wird definitiv zunehmen. Hier sehe ich sowohl Potential auf Social Media wie YouTube, Facebook oder Teaser-Spots auf Instagram, aber auch über programmatische Buchungen. Programmatic im Allgemeinen ist nach Jahren, wo es als „Bullshit-Bingo“-Wort durch die Branche gegeistert ist, nun endlich in Österreich – mit nahezu all seinen Möglichkeiten – angekommen. Auch Facebook wird notgedrungen durch die Veränderung der organischen Reichweite automatisch einen größeren Budgettopf benötigen.

Gibt es Teildisziplinen des Digital Marketings (Display, Social, SEA/SEO, Mobile, Bewegtbild, …) von denen Sie glauben, dass sie nicht so dynamisch wachsen werden wie andere Bereiche?

Christian Schneider: Ich denke, dass etwa die Nutzung von reinen Display-Formaten – die ja derzeit oftmals nur als digitale Plakatfläche fungieren – abnehmen wird. Speziell sehe ich künftig reine TKP-Buchungen nicht mehr im Fokus der Mediapläne.

Welche Rolle nimmt Digital Advertising im Gesamtwerbemix aus Ihrer Sicht für Automotive generell und für die Marken Fiat, Abarth, Alfa Romeo und Jeep im Speziellen ein?

Christian Schneider: Wie eingangs beschrieben, kann Online für viele Branchen, so wie auch die unsrige, einerseits ein effizienter Werbekanal sein, aber auf der anderen Seite auch gleichzeitig ein wichtiges Werkzeug zur Zielerreichung. Durch die Generierung von beispielsweise Probefahrten schaffen wir etwa Besucherfrequenz in unserem Händlernetz. Durch Konfigurationen auf unseren Markenwebseiten haben wir gute Indizien für die derzeitige Nachfrage am Markt. Gerade durch die 100-prozentige Messbarkeit aller Aktivitäten kann Digital Advertising auch ein wichtig

er Indikator für die Ausrichtung von künftigen Kampagnen sein.

Wie würden Sie Ihre Display-Advertising-Strategie beschreiben?

Christian Schneider: Mittlerweile eher selektiv. Je nach Marke und Modell in unserem Konzern haben wir Erfahrungswerte gesammelt und buchen anhand dieser unsere Display-Flächen. Es wird in Zukunft immer wichtiger werden, sich breit aufzustellen. Mit Display-Werbung schaffe ich Awareness, mit Content-Marketing liefere ich dem User Emotionen, also den „Reason Why“, und mit Performance Maßnahmen generiert man die Hard KPI. Das ist, wenn man so will, die heilige Dreifaltigkeit des Online-Business. Jeder Teil muss für sich betrachtet werden und baut aufeinander auf. Ohne Bekanntheit, beschäftigt sich niemand mit meinen Inhalten und ohne ansprechenden Content, gebe ich niemandem einen Grund, mit meinem Brand zu interagieren.

Was ist Ihnen in Zusammenhang mit Display Advertising wichtig und aus welchen Beweggründen sind Sie zu einem treuen Purpur-Media-Kunden geworden?

Christian Schneider: Wo es möglich ist, sind klickbasierte Buchungen natürlich zu bevorzugen. Wichtig ist aber natürlich immer, das ideale Umfeld zu finden, wenn es um Branding-Faktoren geht. In der Zusammenarbeit mit Purpur Media schätze ich eben diese Möglichkeiten in einem breiten Portfolio nach einer Vielzahl an Zielgruppen czu clustern. Auch Produkte wie „Outbrain“ und „Pur TV Cookie“, mit denen wir unsere Bewegtbild-Kampagnen erfahrungs- und KPI-basiert in die Online-Welt verlängern können, sind aus meiner Sicht eine spannende Ergänzung unserer Strategie.

 

Purpur Media werden im aktuellen Ad-Network-Ranking von Reppublika Ratings+ 4,2 Millionen Unique Users und 69,6 Millionen Visits ausgewiesen.

Mit steigenden Leistungswerten wartet Purpur Media in der aktuellen Auflistung der reichweitenstärksten Webservices (Portale und Apps) in Österreich auf: Dem Ad Network von Purpur Media wird für Mai 2018 bei Reppublika Ratings+ eine Reichweite von 68,2 Prozent, 4,2 Millionen Unique Users und 68,2 Millionen Visits ausgewiesen – und das bei einer durchschnittlichen Usetime von 3:07 Minuten.

54 Prozent der User des Purpur-Media-Networks sind männlich. 56 Prozent der Purpur-Media-Network-User wohnen in Wien (19 Prozent), Niederösterreich (19 Prozent) oder Oberösterreich (18 Prozent). Die vornehmlichste Altersgruppe des Ad Networks von Purpur Media ist mit 22 Prozent die der 40- bis 49-Jährigen. 19 Prozent leben in einer Stadt mit mehr als einer Millionen Einwohner. Und 41 Prozent der Purpur-Media-Network-User sind verheiratet.

Detailauswertungen zum Purpur Media Ad Network liefert Ihnen gerne: nina.moog@purpurmedia.at

Purpur Media begleitet den Endkonsumenten mit seinen Werbeprodukten in jeder Phase der Customer Journey: Vom Entdecken eines Produkts durch den Konsumenten bis zum letztendlichen Kaufabschluss.

„Die Wege des Herrn sind unergründlich“, heißt es in der Bibel. Mindestens genauso unergründlich sind mitunter die Wege, die auf einer Customer Journey beschreitet werden. Die Customer Journey beschreibt jene Zyklen, die ein Konsument durchläuft, bevor er sich für den Erwerb eines Produkts entscheidet. Ein tiefgehendes Verständnis der gesamten Customer Journey und der sogenannten Touchpoints der Marke mit dem Konsumenten sind die Grundvoraussetzung für eine kundenorientierte Marketing- und Vertriebsausrichtung. Wir von Purpur Media haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Endkonsumenten in jeder Phase der Customer Journey abzuholen: von dem Zeitpunkt, ab dem ein Produkt entdeckt wird, bis zum Kaufabschluss. Katrin Steiner, Head of Sales bei Purpur Media, erklärt: „Wir haben für jede Phase der Customer Journey das richtige Werbeprodukt parat, um die Kampagnen unsere Kunden zu unterstützen.

Phase 1: Ein Produkt wird entdeckt

Für ein neues Unternehmen am Markt, dessen Produkte noch nicht so bekannt sind, aber auch für neue Produktlinien etablierter Marken/Unternehmen ist Pur Poll die ideale Lösung: Mit Pur Poll wird der User auf spielerische Art und Weise eingeladen, mit einer Marke zu interagieren und seine eigene Meinung in einem Werbemittel zu zeigen. „Mittels Pur Poll erhalten wir vom User dank gezielter Fragestellung und passender Antwortmöglichkeiten Informationen und führen ihn in weiterer Folge auf eine dazu passende Landingpage“, erklärt Katrin Steiner. Pur Poll macht sich den Umstand zunutze, dass sich Menschen für die Meinungen anderer Menschen interessieren und platziert im Purpur Media Ad Network Meinungsumfragen, bei denen die bis zu vier Antwortmöglichkeiten jeweils auf unterschiedliche Landingpages eines Werbekunden verlinkt sind. Die Vorteile von Pur Poll liegen auf der Hand: hohe Aufmerksamkeit durch eine einzigartige Kampagnenmechanik, hohe Interaktion und spielerische Auseinandersetzung mit Marken und Produkten, relevante Klicks auf den Content des Werbekunden und eine höhere Verweildauer auf der Website des Werbekunden.

Phase 2: Stammkunden werden angesprochen

Für Unternehmen und Marken, die spezielle Angebote für ihre Stammkunden haben, bietet sich die gezielte Ansprache derselben über die App mobile-pocket an: Mit mobile-pocket bringen Handelsunternehmen ihr Kundenbindungsprogramm auf das Smartphone ihrer Kunden. mobile-pocket löst das Problem der überfüllten Geldbörse und ist mit 800.000 aktiven Usern pro Monat eine der beliebtesten Apps in Österreich. Der Konsument kann dank mobile-pocket alle Stammkundenvorteile am POS nutzen, ohne ständig Dutzende von Kundenkarten mitzuschleppen. Werbetreibende Unternehmen haben über die App von mobile-pocket die Möglichkeit, gezielte Angebote an die App-User auszuspielen. „Dank mobile-pocket können Kunden ihre Stammkunden über Push-Nachrichten oder native Integrationen direkt bei ihrem Stammkundenprogramm über die neuesten Angebote informieren. Außerdem profitieren Kunden von echten Intentdaten durch gezieltes Targeting aufgrund der bereits installierten Kundenkarten“, erklärt Steiner.

Phase 3: Gezielte Ansprache von Shop-Besuchern mit individuellem Retargeting-Video

Wenn sich ein User in einem Shop umgeschaut, aber nichts gekauft hat, kann man diesen durch ein ganz individuelles Retargeting-Video innerhalb des gesamten Purpur-Netzwerkes noch einmal ansprechen. Denn genau in diesem Moment beginnt Pur Audience Video mit der Produktion eines individualisierten Bewegtbildspots, in dem die letzten drei Produkte, die sich der User vor Verlassen des Webshops angesehen hat, gezeigt werden. Über einen Produktdatenfeed bezieht Pur Audience Video zusätzliche Infos zu den drei gezeigten Produkten und integriert diese in den Bewegtbildspot. Wird der User in weiterer Folge auf einer Publisherseite wiedergefunden, wird ihm der Bewegtbildspot mit den drei Produkten gezeigt – als Pre-Roll, als In-Stream-Video oder als In-Banner-Video. Die drei Produkte in dem Bewegtbildspot sind einzeln klickbar: Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt der User klickt, springt er genau auf die Detailseite des Produkts, dass er gerade betrachtet. „Der User wird aufgrund seiner individuellen Interessen abgeholt und kann durch Klick direkt im Video noch einmal in einen spezifischen Shop geführt werden. Dieses Werbemittel kann durch eine überdurchschnittliche Kaufrate absolut punkten“, schließt Katrin Steiner und fügt hinzu: „Du siehst, bei Bei Purpur Media findest Du das richtige Produkt für jede Phase der Customer Journey.“ Du willst mehr über Pur Poll, mobile-pocket und Pur Audience Video wissen? Katrin Steiner, Head of Sales von Purpur Media, berät Dich gerne: katrin.steiner@purpurmedia.at

Purpur Media bietet Werbekunden ab sofort Influencer aus Österreich mit Fokus auf österreichische Follower.

Was man mit Influencer Marketing erreichen kann, ist schnell erklärt: Beim Influencer Marketing werden gezielt Meinungsmacher mit einer reichweitenstarken Community für Marketing- und Kommunikationszwecke eingesetzt. Ziel ist es, auf Grundlage des Vertrauens der jeweiligen Zielgruppe zu den jeweiligen Influencern, die Wertigkeit und Glaubwürdigkeit der eigenen Markenbotschaft zu steigern. Und genau das können Purpur-Media-Kunden ab sofort beim Premium-Vermarkter buchen: Influencer aus Österreich mit Fokus auf österreichische Follower!

Und so funktioniert Pur Influencer: Purpur Media verfügt über eine Plattform von fast 500 Influencern aus Österreich. Anhand Deines Briefings bewerben sich die geeignetsten Influencer mit einem Grobkonzept bei Purpur Media. Purpur Media trifft für Dich die Auswahl der passendsten Influencer inklusive Feedback-Schleife aller Inhalte. Und noch während der Kampagne tracken wir die Ergebnisse in Echtzeit, wobei Dir die Auswertung quantitative und qualitative Insights liefert.

Martin Linke, Head of Sales Content von Purpur Media, berät Dich gerne: martin.linke@purpurmedia.at