Purpur Media hat mit PUR Home ein neues werbliches Angebot entwickelt, das über Display und Native Advertising in den Heimatmedien die wachsende Zielgruppe der in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund erreicht.

Die Wiener Vermarktungsagentur Purpur Media hat angesichts der Bevölkerungsentwicklung in Österreich ein neues Angebot für werbetreibende Unternehmen entwickelt, die die wachsende Zielgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich im Visier haben: Im Jahr 2021 lebten in Österreich rund 1,5 Millionen AusländerInnen – das entsprach einem Bevölkerungsanteil von 17,1 Prozent. Nimmt man die Gruppe der eingebürgerten ÖsterreicherInnen sowie jene neuen ÖsterreicherInnen dazu, deren Eltern im Ausland geboren wurde, kommt man sogar auf 2,1 Millionen Menschen und einen Bevölkerungsanteil von 24,4 Prozent. Die in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sind also eine nicht zu vernachlässigende Werbezielgruppe, die nicht nur österreichische Medien, sondern in hohem Maße auch die Medien aus ihren Herkunftsländern nutzt: Print, TV und immer öfter auch digital.

Gezielte Ansprache in der jeweiligen Muttersprache

„Wir ermöglichen Unternehmen und Marken die gezielte Ansprache von Migranten in ihrer jeweiligen Muttersprache: Wir haben die wichtigsten Websites definiert und daraus ein Netzwerk an Top-Portalen im jeweiligen Herkunftsland definiert, das Werbekunden für Display- und Native Advertising-Kampagnen nutzen können“, erklärt Bernd Platzer, Geschäftsführer von Purpur Media.

„Vereinfacht gesagt vermarkten wir den Österreich-Traffic der relevantesten News-Plattformen und medialen Anlaufstellen von MigrantInnen aus Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Kosovo, Polen, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei und spielen dort Display- und Native-Advertising-Kampagnen aus“, ergänzt Konrad Mayr-Pernek, Business Development Manager von Purpur Media. Purpur Media versteht sich im Fall von PUR Home als One-Stop-Shop: „Wir kümmern uns gern auch um die Werbemittelerstellung oder die technische Überprüfung des Werbemittels sowie – bei Bedarf – um die Übersetzung desselben“, so Mayr-Pernek.