Daniel Pfeffer, Digital Director Havas Media, plaudert im Interview über seinen bisherigen Werdegang, die „Meaningful Brands“-Studie von Havas Media und Ausbildungsdefizite im Bereich Digital Mediaplanning in Österreich.

 

Daniel Pfeffer, Digital Director bei Havas Media © Havas Media

Du bist seit Jänner 2019 Digital Director bei Havas Media Austria: Kannst Du uns bitte Dein Aufgabengebiet in seiner ganzen Breite skizzieren?

Daniel Pfeffer: In meiner Rolle als Digital Director trage ich die Verantwortung für unser Digitalteam und alle digitalen Aktivitäten bei Havas Media. Dabei geht es darum, das Team zu führen, weiterzuentwickeln und dem Team zu helfen sein volles Potential auszuschöpfen. Ich stehe somit bei all unseren digitalen Kunden meinem Team zur Seite, manche Kunden betreue ich selbst, da es mir wichtig ist auch im operativen Geschäft involviert zu bleiben. Neben der Arbeit an Bestandskunden und dem Team, arbeite ich stark mit unserem New Business-Team zusammen, um das gesunde Wachstum der Agentur weiter voranzutreiben. Zu guter Letzt bin ich primärer Ansprechpartner der Medien und fungiere, wie gerade jetzt, als Sprachrohr fürs Team. 😉

Du hast im März 2016 als Digital Media Trainee bei Havas Media Austria begonnen und bist innerhalb von nicht einmal drei Jahren zum Digital Director aufgestiegen. Wie kam es zu dem steilen Aufstieg?

Daniel Pfeffer: Als ich bei Havas als Trainee begonnen habe, war ich noch mitten in meinem Marketing & Sales-Studium. Die Kombination des Traineeships und des Studiums war damals ideal, um mich schnell in die Materie einzuarbeiten. Ein großer Dank gilt auch hier meinen Mentorinnen bei Havas Media! Die digitale Werbebranche ist bekanntlich sehr dynamisch und schnelllebig, hier spielte mir mein ausgeprägtes Interesse rund um das Thema Digital Advertising in die Karten, denn ich war stets auf der Suche nach innovativen Lösungen für unsere Kunden, was sich positiv in der Zufriedenheit derselben abzeichnete. Als ich dann von der Geschäftsführung am Ende des vergangenen Jahres gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, das Team zu übernehmen, zögerte ich nicht lange. Es war auch schön zu sehen, dass man bei Havas Media sehr stark auf die eigenen Talente setzt, um Führungspositionen nach zu besetzen, denn neben mir wurden noch zwei weitere Kolleginnen mit Jahresbeginn ins Management befördert.

Mediaagenturen und Mediaagenturnetworks unterscheiden sich durch ihre Herangehensweisen, ihre Methoden und ihre regelmäßigen Studien. Havas Media präsentiert seit Jahren die „Meaningful Brands“-Studie. Was zeichnet die Studie aus Deiner Sicht aus?

Daniel Pfeffer: Die Studie zeigt, wie unbedeutend ein Großteil der Marken für den Konsumenten ist und wie wichtig es ist, bedeutsam zu sein. 77 Prozent aller Marken können von heute auf morgen verschwinden und es würde niemanden interessieren. Deswegen verfolgen wir bei Havas Media den Meaningful Experience (Mx) Planungsansatz, der den Kommunikationsmaßnahmen und dem verwendeten Content „Meaningfulness“ verpassen soll. Marken, die in unserer Studie als meaningful identifiziert werden, performen zum Beispiel auch am Aktienmarkt fundamental besser als meaningless brands. Die Studie unterstreicht, wie wichtig es ist, als Unternehmen in seiner Kommunikation seiner Marke „einen Sinn“ zu geben – dabei hilft Havas Media.

Eines der zentralen Erkenntnisse der aktuellen Ausgabe der „Meaningful Brands“-Studie ist jenes, dass mehr als die Hälfte des von Marken produzierten Contents unwirksam ist. Hast Du ein Patentrezept, wie man Meaningful Content konzipiert und produziert?

Daniel Pfeffer: Ein lupenreines Patentrezept gibt es im Leben gewöhnlich nie. Havas Media hat aber mit dem vorhin angeführten Planungsansatz Mx (Meaningful Experience), der auf der „Meaningful Brands“-Studie basiert, eine Geheimzutat in der Kommunikationsplanung entdeckt, die den Unterschied ausmachen kann. Dieser Planungsansatz deckt aber nicht nur Content ab, sondern auch alle anderen Facetten rund um die Planung einer Kampagne.

Was unterscheidet meaningful brands, also jene Marken, die es in der Havas-Studie ganz nach vorne schaffen, von anderen Marken?

Daniel Pfeffer: Wie vorhin schon angedeutet, schlägt sich ein stärkerer meaningful brand index auch auf die wirtschaftliche Performance einer Marke nieder. So sieht man zum Beispiel im Schnitt bei einem Anstieg von 10 Prozent des Meaningful Brand Index 11 Prozent Anstieg in der Kaufwahrscheinlichkeit, 13 Prozent höhere Bereitschaft Premium-Preise zu bezahlen und 7 Prozent höhere Weiterempfehlungsrate. Diese Werte verdeutlichen zeigen, dass es sich für eine Marke auszahlt, in seine Meaningfulness zu investieren.

Laut IAB Europe ist Österreich ein Vorreiter und Leader in Sachen Brand Safety und Viewability. Was wurde da aus Deiner Sicht in der Vergangenheit richtig gemacht?

Daniel Pfeffer: Qualitätsmedien tragen dazu meiner Meinung nach einen Großteil bei. Medienhäuser und Vermarkter sind stets darauf bedacht, ein gutes Umfeld für die platzierte Werbung zu schaffen. Content, der nicht für Werbung geeignet ist, wird getaggt, teils manuell, teils automatisiert, und in Kombination mit den Brand Safety-Maßnahmen der Agentur entsteht so ein sehr sicheres Netz. Wichtig ist hier aber, dass man sich nicht blind auf Algorithmen verlässt, sondern eben auch manuell nachschärft, denn kein Algorithmus ist zu 100 Prozent sicher. Dies zeigte sich zum Beispiel vor zwei Jahren als YouTube TrueView-Anzeigen vor Videos des Islamischen Staats (bzw. von dessen Sympathisanten) geschalten wurden – was zu denken geben sollte, denn wenn nicht einmal Google eine zu 100 Prozenttechnische Lösung parat hat, dann wohl auch niemand sonst. Havas Media war damals die erste große Agenturgruppe, die sofort alle Werbeschaltungen auf YouTube pausierte bzw. abzog. Für die Zukunft sehe ich eine noch stärke Nachfrage nach Viewability Tracking, denn Kunden müssen sich sicher sein können, dass die Sichtkontakte, die eingebucht werden, auch tatsächlich gesehen werden und dies in einem brandsafen Umfeld.

Wenn Du Deine tägliche Arbeit vor Deinem geistigen Auge ausrollst: In welchen Bereichen siehst Du aus Sicht des digitalen Mediaplaners in Österreich noch Aufholbedarf?

Daniel Pfeffer: Es gibt in Österreich meiner Meinung nach keine Ausbildung, die jemanden genau auf diesen Job vorbereitet. Ich würde mir also wünschen, dass hier im Ausbildungsangebot etwas weiter in die Materie eingetaucht wird. Mir ist bewusst, dass dies kein leichtes Unterfangen ist, da die Branche extrem schnell wächst und sich weiterentwickelt, so gab es 2011 zum Beispiel noch rund 150 Anbieter von Digitalen-Marketing-Technologien – 2018 waren es bereits über 6.800. In Agenturen ist man also gut beraten, einen guten Mix aus Allroundern und Spezialisten zu haben, denn Spezialisten braucht man für all die Teilbereiche im Digitalen Marketing, um hier das Potential, das Digital Advertising bietet, voll ausschöpfen zu können. Ich glaube also, man wird in Zukunft weniger Leute finden, die „irgendwas mit Medien“ oder „irgendwas mit Marketing“ machen wollen, sondern mehr Fachexperten und Kommunikationstalente – darauf legen wir im Recruiting großen Wert. Wichtig ist hier vor allem auch analytisches Denken, denn neben der Kommunikationsstärke wird analytisches Denken immer wichtiger. Bei der rasant steigenden Menge an Daten muss man fähig sein, „the bigger picture“ zu sehen: Die Daten müssen interpretiert werden, um so den Erfolg einer Kampagne maximieren zu können.

 

© Salzburg24

Mit Top-Werten zeigt das Portal der „Salzburger Nachrichten“ im Juli 2019 auf.

Das von Purpur Media vermarktete Nachrichten Portal salzburg24.at gelingt im Juli mit 1,349 Millionen Unique Cients (UC) ein All-Time-High! Damit liegt das Portal der „Salzburger Nachrichten“ um 167 Prozent über dem Wert im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Visits des Portals explodieren ebenso: Die Steigerung um 154 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeuten effektiv 5,086 Millionen Visits.

„Wir setzen seit einigen Jahren auf die schnelle Nachricht, egal über welche Kanäle und auf das Thema ,Live’. Die ÖWA-Zahlen bestätigen unseren Weg. Wir werden an der Strategie festhalten und unsere User auch in Zukunft bestmöglich informieren“, erklärt Nicole Schuchter, SALZBURG24-Chefredakteurin.

SALZBURG24 ist das Online-Nachrichtenportal für das Bundesland Salzburg. Die Leser erwartet auf der Webseite ein Mix aus regionalen News, nationalen und internationalen Nachrichten sowie Sport und Service. Bekannt ist SALZBURG24 vor allem für die Schnelligkeit: Denn Breaking-News werden in Echtzeit über verschiedenste Kanäle wie Facebook, Instagram, Whatsapp oder Push-Meldungen an die User weitergegeben.

Mit einer Reichweite von 61,4 Prozent liegt Purpur Media im Juli 2019 auf Rang 2 in der Auflistung der reichweitenstärksten heimischen Ad Networks.

Konstant unter den Top 3 klassiert sich Purpur Media im Ranking der reichweitenstärksten Webservices österreichischer Ad Networks. Aktuell liegt Purpur Media mit einer Reichweite von 61,4 Prozent sogar auf Platz 2 im entsprechenden Reppublika-Ranking der Ad Networks. Die Zahl der Unique Users der Purpur Media Ad Networks liegt aktuell bei 4,01 Millionen. Bei der Average Usetime wird dem Purpur Media Ad Network für den Vormonat ein Wert von satten 3:55 Minuten ausgewiesen. Die Visits im Juli 2019 lagen bei 66,1 Millionen.

Das vom Marktforschungsinstitut MindTake Research entwickelte Researchtool Reppublika liefert mit seiner Funktion Ratings+ eine Vielzahl an Auswertungen für die Mediaplanung. Reppublika misst die App- und Web-Nutzung in Österreich über ein eigenes, repräsentatives single-source Panel cross-device.

Darüber hinausgehende Detailauswertungen zum Purpur Media Ad Network liefert Dir gerne Nina Moog, Head of Product and Partnermanagement Purpur Media, unter nina.moog@purpurmedia.at

Ende Juli fand das alljährliche Sommerfest des FMP Forum Media Planung in der Eventlocation Labstelle Wien statt. Gemeinsam mit der illustren Gästeschar ließ der Verein das spannende erste Halbjahr Revue passieren und genoss die sommerliche Abendstimmung bei erfrischenden Drinks und spritziger DJ-Musik.

Wenn die Temperaturen Mitte des Jahres beständig in die Höhe klettern, ist es Zeit für das Sommerfest des FMP Forum Media Planung. Im Rahmen dessen warfen die FMP-Vorstandsvorsitzende Elisabeth Plattensteiner (Geschäftsführerin von Purpur Media) und die geschäftsführende Vorsitzende Marcela Atria (Atrium Consulting) gemeinsam mit ihren Gästen einen Blick auf das vergangene Vereinshalbjahr. Passend zur Sommerhitze berichteten Sie von „heißen“ Talk-Veranstaltungen und teilweise hitzigen Podiumsdiskussionen. Neben drei Talks fanden heuer bereits eine Backstage- und eine Academy-Veranstaltung statt. Auch das kommende Halbjahr des FMP klingt vielversprechend: Die FMP-Mitglieder dürfen sich auf zwei weitere Talks, die alljährliche Generalversammlung und drei Academy-Veranstaltungen freuen. Auch der glanzvolle Höhepunkt des Jahres – die FMP Medianight – steht noch bevor.

Der Dank des FMP gilt seinen Partnern

Um all das möglich zu machen, greifen dem Verein zahlreiche Unterstützer und Sponsoren unter die Arme. Allen voran der Hauptsponsor VGN Medien Holding, der im Rahmen des Sommerfests ein Quiz mit Gewinnspiel veranstaltete. Aber auch der Co-Sponsor Manstein Verlag, sowie die Sommerfest-Buffet-Sponsoren RMS und Red Bull Mediahouse tragen zum Erfolg des Vereins bei. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen FMP-Unterstützern und Mitwirkenden bedanken. Nur durch Sie, Ihren Input, Ihre Ideen und Ihre Inspirationen ist das FMP so ein lebendiger und spannender Verein. Es macht uns allen viel Spaß mit so tollen und engagierten Menschen zusammen arbeiten zu dürfen“, betonte Marcela Atria.

© www.lachkastl.at

 

Elisabeth Plattensteiner ist Geschäftsführerin von Purpur MediaIm Fragebogen erklärt Plattensteiner, was ihr konkretes Aufgabengebiet bei Purpur Media ist und warum sie sich für Meeresbiologie und versunkene Schiffe interessiert.

 

Elisabeth Plattensteiner, Geschäftsführerin bei Purpur Media © Reiner Riedler

Elisabeth, Du bist seit nunmehr 16 Monaten Geschäftsführerin von Purpur Media. Wie sieht Dein konkretes Tätigkeitsfeld aus? Was sind Deine tagtäglichen Aufgaben?

Elisabeth Plattensteiner: Ich bin dafür verantwortlich, dass Unternehmen Purpur Media erfolgreich zu entwickeln, Maßnahmen zu definieren und zu setzen um unserer Unternehmensziele zu erreichen und gleichzeitig unnötige Kosten zu vermeiden. Das umfasst das Setzen von Prioritäten – ich nenne das „Smart Focus“ – und die Qualität unserer Arbeit kontinuierlich zu verbessern. Ich repräsentiere die Purpur Media und unser Produkt- und Serviceportfolio nach außen, betreue bestehende Partner und Kunden und unterstütze sie dabei, erfolgreich ihre Ziele zu erreichen. Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterförderung und Mitarbeiterbindung gehört ebenfalls zu meinem Aufgabenbereich. Die Weiterentwicklung der technologischen und betriebswirtschaftlichen Infrastruktur, die Prozessoptimierung und das Marketing/PR liegen ebenfalls in meiner Verantwortung. Zusammengefasst kann man sagen: Gemeinsam mit meinem Team nehme ich konsequent die Perspektive des Konsumenten ein, um innovative, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die Unternehmen zu mehr Wachstum verhelfen. Ich verstehe mich dabei als Coach für mein Team und unsere Geschäftspartner.

Wohin hat Dich Dein bisheriger Karriereweg geführt? Und welche Ausbildung hast Du genossen?

Elisabeth Plattensteiner: Ich habe vor über 20 Jahren in der Medienbranche begonnen und war in verschiedenen Führungspositionen tätig: von Marketingkommunikationsmanagement über Medienplanung und -einkauf bis hin zu einer operativen Agenturleitung bei der globalen Netzwerkagentur OMD. Und seit bald eineinhalb Jahren bin ich nun Geschäftsführerin von Purpur Media. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich nach dem Universitätsstudium Marketing & Vertrieb mit Spezialisierung auf Marketing und Vertriebscontrolling bei Hutchison 3G, Publicis und Mediacom. In all den Jahren habe ich für viele Kunden in Bereichen wie Telekommunikation, Mode, Einzelhandel, Automobil und FMCG gearbeitet. Eine der Höhepunkte meiner bisherigen Karriere war sicher die Kür zur Österreichischen Medienpersönlichkeit des Jahres. Eine Menge Inspiration liefert mir mein Amt als gewählte Präsidentin des FMP Forum Mediaplanung mit über 560 Mitgliedern der österreichischen Kommunikationsbranche.

Was ist das Spannende und was ist das Herausfordernde an Deiner Tätigkeit?

Elisabeth Plattensteiner: Das Spannende und auch gleichzeitig Herausforderndste ist sicher die Vielfalt der Tätigkeiten, die generelle Dynamik über alle Branchen hinweg und die vielen tollen Begegnungen mit Kollegen, Geschäftspartnern und Mentoren. Frei nach dem Motto: Der schlauste Chef ist der dümmste im Büro 😉 Ich bin dankbar und glücklich, dass mir meine Jobs immer Spaß gemacht haben und ich sehr viel Energie und Motivation daraus ziehen kann.

Wenn Du nicht Geschäftsführerin von Purpur Media wärst, welchen Beruf würdest Du dann gerne ausüben?

Elisabeth Plattensteiner: Dann würde ich wahrscheinlich in digitalen Datenbanken und alten Bibliotheksarchiven auf der Suche nach Zusammenhängen unterwegs sein. Ich liebe (Meeres)-Biologie und die Geschichte der Seefahrt und könnte mir gut vorstellen auf einem Explorer-Boot als Wissenschaftlerin mithilfe von High-Tech mitzuhelfen, nach versunkenen Schifffracks am Meeresgrund zu suchen. Vielleicht lässt sich dabei das eine oder andere historisch Bedeutsame mit KI-Technologie ausforschen und bergen? Mir würden jetzt aber von Autorin, Humanmedizinerin und Kostümbildnerin noch zehn weitere übergreifende Jobbereiche einfallen, die ich mir gut vorstellen könnte …

Stell Dir vor, die Purpur Media würde eine neue Niederlassung irgendwo auf der Welt eröffnen und Du könntest dort die Geschäfte leiten: Wo wäre das genau?

Elisabeth Plattensteiner: Ich würde gerne am Meer leben. Daher kann ich mir einen feinen, entspannten und sportlichen Küstenort am Atlantik gut vorstellen. Wie wäre es z.B. mit A Coruña in Galizien, Bilbao, San Sebastian oder Biarritz?

Das Thema „Wie fidelio per Newsletter Abonnenten für das audiovisuelle Klassikportal gewinnt“ erörtert am Conference Day der JETZT E-Mail Georg Hainzl, Geschäftsführer der KDV Klassik Vertriebs-GmbH, die fidelio, die Online-Streaming-Plattform von ORF und Unitel betreibt. (Foto: KDV Klassik Vertriebs-GmbH/fidelio)

Eine Menge spannender Best Practices aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verspricht die Fachkonferenz JETZT E-Mail am 8. und 9. Oktober in Wien. In Keynotes, Vorträgen und Praxis-Workshops dreht sich an zwei Konferenztagen alles um erfolgserprobte E-Mail- und Newsletter-Strategien.

Wie man die Leistungswerte seiner E-Mail-Marketing-Kampagnen und Newsletter verbessert, welche Trends E-Mail-Marketing gerade beeinflussen und wie man seine Newsletter nachhaltig optimiert, erfährt man bei der JETZT E-Mail Fachkonferenz am 8. und 9. Oktober 2019 in Wien. Nach den erfolgreichen JETZT E-Mail Konferenzen in den Jahren 2017 und 2018 mit jeweils mehr als 130 Teilnehmern an den beiden Konferenztagen richtet sich auch die dritte JETZT E-Mail (https://email.jetzt-konferenz.at) an all jene, die sich in Unternehmen, Institutionen und Agenturen mit E-Mail- und Newsletter-Marketing beschäftigen. An den zwei auch separat buchbaren Konferenztagen der JETZT E-Mailin den Tagungsräumlichkeiten des Wiener Designhotels Das Triest vermitteln Marketing-Experten von Auftraggeber-, Agentur- und Dienstleisterseite den Konferenzteilnehmern Know-how und Skills für ihre tagtägliche Marketing-Arbeit.

Training Day: Vier Workshops mit Praxis-Übungen!

 Der erste Konferenztag der JETZT E-Mail – der Training Day – wendet sich an all jene,die bereits E-Mail-Newsletter verschicken, aber ihre Kennzahlen über sämtliche Bereiche hinwegnachhaltig verbessern möchten. Der gesamte Training Day steht also im Zeichen der Optimierung – von der Adressgewinnung und die Content-Generierung über die Newsletter-Gestaltung und die Conversion-Optimierung der Landing Pages bis hin zu rechtlichen Aspekten von E-Mail- und Newsletter-Versand.Der Training Day liefert den Teilnehmern sofort in die Tat umsetzbares Know-how für den Marketing-Alltag, enthält eine ganze Reihe von praxisrelevanten Übungen und bietet vier spannende Trainer auf. E-Mail-Marketing-Instanz Michael Kornfeld von dialog-Mail hält einen Vortrag mit dem Titel „E-Mail-Adressen generieren: Tipps, Tricks und Best Practices“. Cornelia Maier von der Agentur punkt & komma erklärt, wie man relevanten Newsletter-Content spannend aufbereitet. Franz Kolostori von eyepin Marketing referiert über das Thema Marketing Automation in Zusammenhang mit E-Mails und Newslettern. Und Rechtsanwalt Paul Pichler analysiert die Grenzen im E-Mail-Marketing aus rechtlicher Sicht.

Conference Day: Keynotes, Vorträge und Best Practices

Der zweite Tag der JETZT E-Mail – der Conference Day – liefert den Teilnehmern im Rahmen von Vorträgen, Keynotes und Best Practices jede Menge Know-how zu aktuellen E-Mail-Marketing-Trends und konkrete Handlungsanleitungen für den Einsatz von E-Mail-Marketing in der täglichen Marketing-Praxis. Der thematische Bogen spannt sich dabei von Artificial Intelligence und Marketing Automation über Big Data, DSGVO und ePrivacy-Verordnung bis hin zu Messenger Marketing. Als Vortragende des Conference Day der JETZT E-Mailfungieren Kommunikationsprofis renommierter Unternehmen wie Magenta, fidelio, Österreichische Post AG, Austrian Airlines, brandREACH, Xqueue, dreifive, dialog-Mail, absolit und Memacon.

Einer der Höhepunkte der JETZT Digital PR wird die Präsentation der besten E-Mail-Kampagnen & Newsletter im DACH-Raum, die Ende Mai im Rahmen des DialogSummit 2019 in Düsseldorf gewürdigt wurden.

Anmeldungen zur JETZT E-Mail sind ab sofort hier möglich. Leser des Purpur-Media-Newsletters sparen jetzt mit dem Promo-Code „JETZTPurpur“ satte 20 Prozent beim Ticketkauf: https://email.jetzt-konferenz.at/tickets/