Die 21-Jährige schnuppert beim Digitalvermarkter in die Bereiche Partnermanagement, Kampagnenmanagement und Marketing hinein.

Als Praktikantin bekommt Laura Fischer seit Anfang Februar 2018 tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag beim Digitalvermarkter Purpur Media. Primär wird Fischer in den Bereichen Partnermanagement, Kampagnenmanagement und Marketing eingesetzt. Die 21-Jährige absolviert das Praktikum im Rahmen ihres Studiums Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten. Das größte Hobby der Niederösterreicherin ist die Musik: Sie spielt Trompete, ist in ihrem Heimatdorf Hafnerbach in der örtlichen Blasmusikkapelle aktiv und leitet dort das Jugendorchester. Weitere Hobbies von Laura Fischer sind Lesen, Schifahren und Reisen.

© Purpur Media – Tanja Bauer

Parallel absolviert die 24-Jährige an der Fachhochschule Campus Wieselburg das Masterstudium „Produktmarketing und Innovationsmanagement“.

Amela Mesic verstärkt den Digitalvermarkter Purpur Media seit 1. Februar als Junior Campaign Managerin. Die 24-Jährige kümmert sich im Rahmen ihrer Tätigkeit um die Auftragsabwicklung im Bereich Content Marketing und Display Advertising. Mesic bucht Kampagnen ein, erstellt Kampagnen-Reports und ist für die Kampagnenoptimierung zuständig. Parallel absolviert Mesic an der Austrian Marketing University of Applied Sciences der Fachhochschule Campus Wieselburg das Masterstudium „Produktmarketing und Innovationsmanagement“. In ihrer Freizeit frönt die in Kottingbrunn in Niederösterreich lebende Mesic ihren Hobbies Zeichnen und Tanzen. Außerdem verbringt sie gerne Zeit in der Natur und mit Hunden.

© Purpur Media – Tanja Bauer

Klaus Oberecker, Gründer und Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts MindTake und Bernd Platzer, Geschäftsführer von Purpur Media, erklären im Interview, was das innovative Researchtool Reppublika von herkömmlichen regelmäßigen Reichweitenstudien unterscheidet und inwiefern Reppublika-Nutzer von der ungemeinen Datendichte profitieren.

 

Klaus, MindTake hat in der Werbe- und Medienbranche mit dem neuen Researchtool Reppublika im Herbst 2017 einiges an Staub aufgewirbelt. Was sind die zentralen Features von Reppublika?

Klaus Oberecker: Die Idee hinter Reppublika war und ist es, einerseits Marktforschungsprozesse zu automatisieren und durch die Automatisierung und Echtzeitergebnisdarstellung Mehrwert zu bieten, wie im Fall von Reppublika Campaign Control, und andererseits Daten, die wir generieren, Kunden – also Publishern, Vermarktern, Werbetreibenden und Agenturen – zugänglich zu machen (z.B. über das Modul Ratings+). Was aber noch viel spannender ist, ist die Verknüpfung von unterschiedlichen Daten, die über das im Hintergrund liegende Markforschungspanel mit Daten von Kunden verknüpfbar werden. Wir spielen etwa Kundendaten wie Segmentsdaten, Produktnutzungsdaten, Kaufdaten, etc. in Reppublika ein, die der jeweilige Kunde dann für die Mediaplanung, den Verkauf oder die Konkurrenzanalyse nutzen kann. Oder wir visualisieren Überschneidungen zwischen Medien, integrieren individuelle KPIs – Stichwort Mitbewerber-Monitoring – und schauen uns aufgrund der Rohdaten im Hintergrund Customer Journeys und User Journeys an.

 

Kannst Du uns für die smarte Verknüpfung von Kunden mit Reppublika schon ein paar konkrete Beispiele liefern?

Klaus Oberecker: Hier gibt es einige Projekte, an denen wir gerade in enger Abstimmung mit Kunden arbeiten. Wir entwickeln da etwa unterschiedliche neue Mitbewerbs-Monitoring-Widgets, die den direkten Vergleich einzelner Services hinsichtlich Traffic-KPIs, aber auch Audience-Profilen zulässt. Weiters verfügt Reppublika nun über Konkurrenzbeobachtungs-Dashboard, bei dem man selbstständig sein eigenes Webservice anhand definierter KPIs mit Konkurrenz-Apps/Websites vergleichen kann. Darüber hinaus sind wir gerade dabei, Kundensegmentdaten und andere Kundendaten in Reppublika einzuspielen, bzw. mit Kunden- und/oder Agentur DMPs zu verbinden. Das erlaubt den jeweiligen Kunden/Nutzern Mediaplanung kundengruppen- oder segmentspezifisch zu machen. Außerdem sehen Kunden so für jedes Service – d.h. für jede Website und App –, von welchen Kunden bzw. Kundenschichten es genutzt wird: Ein Retailer oder Mobilfunker kann so zum Beispiel sehen, welche eigenen Kunden das digitale Angebot eines Konkurrenz-Retailers oder eines Konkurrenz-Mobilfunkers nutzen und in welcher Frequenz – sowohl offline als auch online. So kann man etwa auch mitverfolgen, an welchen Konkurrenzprodukten oder -services die eigenen Kunden besonders interessiert sind und kann diese in weiterer Folge dann auch gezielt zu Umfragen einladen. Man kann weiters segmentspezifische Shopping-Journeys rekonstruieren, Search-Term-Analysen machen und vieles mehr.

 

Bernd, Du hast vom ersten Moment an an das Potential von Reppublika geglaubt. Was hat Dich schon in dieser frühen Phase überzeugt?

Bernd Platzer: Ganz ehrlich? Klaus hat mich überzeugt. Wir kennen uns seit bald 20 Jahren und Dinge, die er verspricht, die halten. Ich durfte in der Konzeptphase von Reppublika meine Punkte einbringen, die für Publisher und im Besonderen für Vermarkter nötig sind. Einer dieser Punkte war die Integration der Zahlen in ein Zähltool für die Mediaagenturen. Das hat er sichergestellt!

 

Bernd, Du verwendest Reppublika seit einigen Monaten in Deiner täglichen Arbeit. Was gefällt Dir daran – auch im Vergleich zu ähnlich gelagerten Reichweitentools?

Bernd Platzer: Von einem zeitgemäßen Messverfahren erwarte ich, dass es misst: und zwar nicht nur teilnehmende Webservices, sondern alle, die für einen Markt relevant sind. Das Denken im engen Raum eines Display-Ads greift hier zu kurz. Die Weite und Tiefe der Daten ist perfekt und gibt uns als Vermarkter bis dato nicht geahnte Insights.

 

Klaus, wie sieht Deine mittelfristige Vision für Reppublika aus? Wozu wird Reppublika in – sagen wir – einem Jahr imstande sein?

Klaus Oberecker: Einerseits werden beide Module, also Reppublika Ratings+ und Reppublika Campaign Control, mehr Funktionen beinhalten als aktuell: etwa die bereits erwähnten Widgets. Einzelne Module werden aber auch intelligenter sein. So wird Reppublika Campaign Control automatisch  Kampagnenoptimierungen vorschlagen. Es wird aber neben inkrementellen Verbesserungen in jedem Fall auch neue Funktionalitäten geben – wie etwa ein Recherche-Dashboard, bei dem man zielgruppenspezifische Suchausdrücke, Trending Topics, Websites und Apps recherchieren kann. Weiters wird es in zwölf Monaten zwei bis drei zusätzliche Marktforschungstools geben, die wir über das Reppublika-Dashboard zur Verfügung stellen werden.

Mit tollen Interaktionsraten beeindrucken eine händlerübergreifende Kampagne aus dem Food-Bereich sowie eine Kampagne eines Handelsunternehmens aus dem Non-Food-Bereich für dessen Stammkunden.

Mit mobile-pocket bringen Handelsunternehmen Ihr Kundenbindungsprogramm auf das Smartphone ihrer Kunden. mobile-pocket löst das Problem der überfüllten Geldbörse und ist mit 800.000 aktiven Usern pro Monat eine der beliebtesten Apps in Österreich. Der Konsument kann dank mobile-pocket alle Stammkundenvorteile am POS nutzen, ohne ständig Dutzende von Kundenkarten mitzuschleppen. Werbetreibende Unternehmen haben über die App von mobile-pocket die Möglichkeit, gezielte Angebote an die App-User auszuspielen. Unternehmen und Kunden stehen drei Möglichkeiten zur Bewerbung Ihrer Angebote in der App zur Verfügung:

  • Direkt auf/in der jeweiligen Kundenkarte
  • Im Angebots-Channel (hier ist auch Targeting möglich)
  • Durch Push-Nachrichten an die passende Zielgruppe

Best Cases aus dem Food- und Non-Food-Bereich

Zwei aktuelle Erfolgsstorys von mobile-pocket zeigen, wie Handelsunternehmen ihre Angebote im passenden Umfeld positionieren und dabei profitieren.

In der Case-Study 1 wurde von einer FMCG-Marke eine händlerübergreifende Kampagne im Bereich Food lanciert. Das beworbene FMCG-Produkt ist bei verschiedenen Supermärken mit Kundenkarten gelistet. Über diese Kundenkarten wurden die mobile-pocket-User gezielt angesprochen, die die kommunizierten Vorteile gleich am POS geltend machen konnten.

In der Case Study 2 nutzte ein Handelsunternehmen sein eigenes Stammkundenprogramm, um ein Gutscheinheft mit vielen Vorteilen für die Kunden zu bewerben.

Purpur Media werden im aktuellen Ad-Network-Ranking von Reppublika Ratings+ 3,98 Millionen Unique Users und 34,47 Millionen Visits ausgewiesen.

Tolle Werte für Purpur Media im Februar 2018 in der Auflistung der reichweitenstärksten Webservices (Portale und Apps) in Österreich: Konkret wird dem Ad Network von Purpur Media im Februar bei Reppublia Ratings+ eine Reichweite von 64,32 Prozent, 3,98 Millionen Unique Users und 34,47 Millionen Visits ausgewiesen – und das bei einer durchschnittlichen Usetime von 1:49 Minuten. 55 Prozent der User des Purpur-Media-Networks sind männlich. 57 Prozent der Purpur-Media-Network-User wohnen in Wien (20 Prozent), Niederösterreich (19 Prozent) oder Oberösterreich (18 Prozent). Die vornehmlichsten Altersgruppen des Ad Networks von Purpur Media sind 40 bis 49 Jahre (19 Prozent), 20 bis 29-Jahre (14 Prozent) und 30 bis 39 Jahre (13 Prozent).

Detailauswertungen zum Purpur Media Ad Network liefert Ihnen gern: nina.moog@purpurmedia.at

Purpur-Media-Kunden erreichen jetzt noch mehr sportaffine User in Österreich: Ab sofort vermarktet Purpur Media nun auch das frisch gerelaunchte Portal der Austrian Baseball Federation.

Mit den von Purpur Media vermarkteten Portalen in der Zielgruppe Sport erreichen unsere Kunden sportbegeisterte User mit einer hohen Affinität für Motorsport, Fußball, American Football, Handball und ab sofort auch die Trendsportart Baseball. Auf den Special-Interest-Portalen Motorsport-Magazin.comDropkick NetzwerkIxolit Gruppe, sowie auf football.at, football-austria.com,daciavikings.com, oehb.at und nun auch baseballaustria.com erreichen Werbetreibende eine überwiegend männliche Zielgruppe, und zwar mit einem Anteil von 77 Prozent.