Kurz vor dem Sommer zeigt sich Purpur Media erkenntlich: Unsere Agenturpartner haben wir mit einer kleinen Erfrischung in Form von Gin Tonic versorgt. Im Beitrag erfährst Du mehr über das perfekte Mischverhältnis und dass Tonic auch in einem alkoholfreien Cocktail der Burner des Sommers ist.

Der perfekte Gin Tonic ist schnell gemischt und doch eine Kunst für Sich. Je nach Geschmack empfiehlt sich ein Gin zu Tonic-Verhältnis von 1:2 oder 1:3. Alles was Du benötigst ist ein Highball- oder Coppa-Glas, Gin, ein gutes Tonic Water und vier bis fünf mittelgroße Eiswürfel.

Gib zunächst die Eiswürfel ins Glas und füge die gewünschte Menge Gin hinzu. Anschließend kommen Limettenzesten, Gurkenscheiben oder Kräuter hinzu. Wir haben unsere Agenturpartner übrigens mit Minze versorgt. Abschließend mit Tonic Water auffüllen und genießen!

Espresso Tonic – Alkoholfreier Trend-Cocktail

Als alkoholfreie Alternative steht diesen Sommer Espresso Tonic in den Startlöchern. Die Herbe Note von Tonic und der Espresso ergänzen sich perfekt und der Kaffee ist sofort auf eine angenehme Trinktemperatur gebracht. Du brauchst lediglich ein Longdrink-Glas, was mit Eiswürfel und Tonic Water aufgefüllt wird. Die Reihenfolge ist hier entscheidend: Nachdem sich die Bläschen im Glas etwas beruhigt haben, ist der Espresso an der Reihe. Leere diesen behutsam über die Eiswürfel, so stellst Du sicher, dass sich die beiden Füssigkeiten nicht sofort vermischen und die Crema des Espressos erhalten bleibt.

 

 

 

 

Nicht geschimpft ist genug gelobt. So funktioniert Employer Branding heute nicht mehr (und hat es auch nie). Und auch die Ansprache in Sachen Recruiting funktioniert heute anders als über ein Schild vor dem Firmengelände, einer Anzeige in einer Tageszeitung oder Schaltung auf einer Jobbörse.

Der Markt hat sich verändert, die Positionen (um nicht Machtverhältnisse zu sagen) zwischen Unternehmen auf der einen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf der anderen Seite haben sich verschoben. Es ist keine Frage von Geben und Nehmen – es geht heute um Begegnung auf Augenhöhe. Sich auf Augenhöhe zu begegnen muss auch heißen, dort den Erstkontakt zu suchen wo, der natürliche, digitale Bewegungsradius der potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten ist.

Purpur Media bietet hier verschiedenen Ansätze, die wir in verschiedenen Konstellationen mit verschieden Auftraggebern und Zielgruppen bereits erfolgreich umgesetzt habe.

So haben wir bereits erfolgreich Expertinnen und Experten für Cloud/IT über In-Game-Advertising und Werbung im Bereich Entertainment für ein österreichisches Bankinstitut gesucht und gefunden. Über Native-Ansprache haben wir für einen oberösterreichisches Logistikunternehmen aus dem Sanitär und Heizungsbereich mit Geo-Targeting (PLZ / Radius) potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesprochen, um den Bewerbungs-Funnel bereits frühzeitig mit Kandidatinnen und Kandidaten zu füllen: Statt just-in-time heißt hier der Ansatz before-it’s-too-late.

Aber auch über Social Native Advertising und unseren neuen Partner VS mit seinem passgenauen Kanal „Liebslingskollegen“ lassen sich ganz speziell mögliche neue Teammitglieder ansprechen und finden.

Last but not least bietet sich auch unser Netzwerk PUR Home für die spezielle Ansprache von potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund an. Prädestiniert auch für den Kontakt zu Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine und deren Integration auf dem österreichischen Arbeitsmarkt.

Im Mai gibt es deshalb auf alle Recruiting-Kampagnen in unserem Network ein Leistungsplus von 10 Prozent. Bei Interesse kontaktiere unser Salesteam unter – gemeinsam suchen wir die richtige Lösung für Deine Herausforderung.

Purpur Media hat mit PUR Home ein neues werbliches Angebot entwickelt, das über Display und Native Advertising in den Heimatmedien die wachsende Zielgruppe der in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund erreicht.

Die Wiener Vermarktungsagentur Purpur Media hat angesichts der Bevölkerungsentwicklung in Österreich ein neues Angebot für werbetreibende Unternehmen entwickelt, die die wachsende Zielgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich im Visier haben: Im Jahr 2021 lebten in Österreich rund 1,5 Millionen AusländerInnen – das entsprach einem Bevölkerungsanteil von 17,1 Prozent. Nimmt man die Gruppe der eingebürgerten ÖsterreicherInnen sowie jene neuen ÖsterreicherInnen dazu, deren Eltern im Ausland geboren wurde, kommt man sogar auf 2,1 Millionen Menschen und einen Bevölkerungsanteil von 24,4 Prozent. Die in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sind also eine nicht zu vernachlässigende Werbezielgruppe, die nicht nur österreichische Medien, sondern in hohem Maße auch die Medien aus ihren Herkunftsländern nutzt: Print, TV und immer öfter auch digital.

Gezielte Ansprache in der jeweiligen Muttersprache

„Wir ermöglichen Unternehmen und Marken die gezielte Ansprache von Migranten in ihrer jeweiligen Muttersprache: Wir haben die wichtigsten Websites definiert und daraus ein Netzwerk an Top-Portalen im jeweiligen Herkunftsland definiert, das Werbekunden für Display- und Native Advertising-Kampagnen nutzen können“, erklärt Bernd Platzer, Geschäftsführer von Purpur Media.

„Vereinfacht gesagt vermarkten wir den Österreich-Traffic der relevantesten News-Plattformen und medialen Anlaufstellen von MigrantInnen aus Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Kosovo, Polen, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei und spielen dort Display- und Native-Advertising-Kampagnen aus“, ergänzt Konrad Mayr-Pernek, Business Development Manager von Purpur Media. Purpur Media versteht sich im Fall von PUR Home als One-Stop-Shop: „Wir kümmern uns gern auch um die Werbemittelerstellung oder die technische Überprüfung des Werbemittels sowie – bei Bedarf – um die Übersetzung desselben“, so Mayr-Pernek.

Der Speisenzusteller des Wiener Roten Kreuzes hat die Bestellmöglichkeiten mit einer eigenen App erweitert und erhofft sich durch die breit angelegte Kampagne von Purpur Media eine Maximierung bei den App-Installationen.

Das Angebot des Speisenzustellers des Wiener Roten Kreuzes erstreckt sich über 250 Speisen, Getränke, Haushaltsartikel und Medizinprodukte. Aus dem breiten Sortiment kann seit Kurzem auch mit der ersten App des Wiener Roten Kreuzes namens „Vengolino“ direkt per Handy oder Tablet bestellt werden. „Vengolino“ bedeutet frei übersetzt „der Löwenstarke liefert“ und kann seit Anfang März kostenlos aus dem App-Store oder bei Google Play heruntergeladen werden. Die neue Bestell-App ist sowohl für Smartphones, als auch für Tablets geeignet. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht einen schnellen leichten Bestellvorgang rund um die Uhr. Die gewünschten Produkte können online mit nur wenigen Klicks ausgewählt und bestellt werden. Durch Suchfilter kann die Auswahl der Speisen den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen der KundInnen angepasst werden. So kann auf Ernährungspläne problemlos Rücksicht genommen werden. Die Lieferung erfolgt durch Rotkreuz-MitarbeiterInnen zuverlässig und direkt nach Hause.

Erstmalige Kooperation mit Purpur Media

Bei der Bewerbung der App „Vengolino“ setzt das Wiener Rote Kreuz auf die Vermarktungsagentur Purpur Media. „Wir setzen in der Bewerbung der Service-Apps auf eine Kombination aus Native Advertising, Google Adwords, App-Store Optimization und App-Store Advertising“, erklärt Bernd Platzer, Geschäftsführer von Purpur Media. Ziel der Kooperation ist es die Bekanntheit der Bestell-App mittels Video- und Display Advertising sowie durch Targeting auf die Zielgruppe für Essenszustellung und Pflegebetreuung zu erhöhen. Bei der Bewerbung von „Vengolino“ wird zusätzlich auf bekannte Testimonials gesetzt. In Werbevideos berichten Jazz Gitti und Peter Rapp von der Benutzerfreundlichkeit und dem breit aufgestellten Sortiment.

Ebenso können mit „Vengolino“ Medizinprodukte für eine professionelle Pflege zuhause, wie zum Beispiel Pflegebetten, Rollmobile und Alltagshilfen direkt bestellt werden. Bei der App-Gestaltung wurde zusätzlich auf zielgruppengerechte und generationengerechte Usability geachtet. „Für unsere Zielgruppen wollen wir eine zeitgemäße, niederschwellige und effiziente Form der Bestellung anbieten. Eine eigene App schafft die Möglichkeit zur komfortablen Bestellung für einen selbst und auch für Angehörige“, ergänzt Nikolaus Herzog, der zuständige Bereichsleiter des Wiener Roten Kreuzes.

Für zusätzliche Fragen zu den Produkten, ermöglicht „Vengolino“ KundInnen und Interessierten mit wenigen Klicks telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu MitarbeiterInnen des Wiener Roten Kreuzes aufzunehmen.

Pünktlich zu Ostern hat der Hase ein kleines Geschenk von Purpur Media im Gepäck: Ein Kennenlern-Angebot für eine Kampagne bei mobile-pocket zum unschlagbaren Paketpreis.

Unser Oster-Angebot bietet ein Monatspaket bei mobile-pocket mit mindestens 250.000 Ad Impressions. Die CTR-optimierte Kampagne ist bis 15. April 2022 unter für 5.000 Euro buchbar.

Was ist mobile-pocket?

mobile-pocket ist mit mehr als 2 Millionen aktiven Nutzer pro Monat eine beliebte Kundenkarten-App, mit der Konsumenten ihre Stammkundenvorteile übersichtlich und kompakt am Point of Sale nutzen können. Da die App bei jedem Einkauf verwendet wird, ist sie der ideale Mobile Marketing-Kanal für Aktionen und Angebote. Weitere Informationen zur Kundenkarten-App gibt es auf unserer Landingpage.

 

Wenn ihr euch immer schon mal gefragt habt, wie es im Office der Purpur Media aussieht – auf Instagram könnt ihr Euch ein Bild davon machen: @purpurmedia.

Außerhalb der Mauern unseres Büros befindet sich der durchaus geschichtsträchtige Loquaiplatz, der mitten im 6. Bezirk, also im Mariahilf liegt und nach dem Fabrikanten und Politikers Ferdinand Loquaiplatz benannt wurde. Der Loquaiplatz liegt in der ehemaligen Vorstadt Gumpendorf auf einem Areal, das von 1785 bis 1902 zum Gelände der Gumpendorfer Kaserne gehörte, die 1902 aufgelassen und abgerissen wurde. Der Platz im Ausmaß von etwa 131 Meter Länge und 62 Meter Breite ist in annähernd nordwestlich-südöstlicher Richtung angelegt. Der Bereich innerhalb der Verkehrsflächen wird vom Loquaipark, einer Grünanlage mit altem Baumbestand und einem Kinderspielplatz eingenommen. Entsprechend der planmäßigen Anlage ab 1903 stammen die umgebenden Gebäude mit wenigen Ausnahmen vom Beginn des 20. Jahrhunderts – so auch jenes Gebäude, in dem die Purpur Media aktuell residiert.

 

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Konrad Mayr-Pernek verantwortet seit Anfang des Jahres das Business Development bei der Wiener Vermarkter-Agentur Purpur Media. Im Interview mit INTERNET WORLD Austria spricht er über seinen konkreten Tätigkeitsbereich und welche Ziele er sich in der neuen Position gesetzt hat.

Herr Mayr-Pernek, Sie verantworten seit Anfang des Jahres das Business Development bei der Wiener Vermarktungsagentur Purpur Media. Wie sieht Ihre Mission aus?

Konrad Mayr-Pernek: Der Auftrag ist glasklar: Das Entwickeln neuer Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Produktausdehnung/Portfolioerweiterung in Tiefe (z.B.: Angebot) und Breite (z.B.: Verticals) und in Richtung neuer Vertriebskanäle, das könnte beispielsweise die Zusammenarbeit mit Agenturen und Kundengruppen sein, die wir bisher so noch nicht am Radar hatten; aber auch Technologie – hier denken wir in Richtung Selbstbuchungstools für KundInnen und kleinere Agenturen.

Welchen Tätigkeitsbereich übernehmen Sie bei Purpur Media konkret?

Mayr-Pernek: Ausgehend von oben beschriebener Mission, werden sich konkrete Projekte ergeben, die dann zu Umsetzung gelangen sollen, bis diese reif für den Vertrieb sind. Schon in den ersten Wochen zeichnete sich ab, dass sich, abgesehen von dem was Bernd Platzer und ich in der Anbahnungsphase so ins Auge gefasst haben, immer wieder auch kurzfristig Opportunitäten auftun werden, die wir als wendiger Anbieter auch entsprechend aufgreifen werden.

Welche Ziele haben Sie sich persönliches für das erste Jahr bei Purpur Media gesetzt?

Mayr-Pernek: Neue Geschäftsmodelle sowie Produkte und Vertriebswege zu entwickeln, welche den Wachstumsweg der Purpur Media weiterführen.

Wie haben Sie die Purpur Media eigentlich bisher am Markt wahrgenommen?

Mayr-Pernek: Purpur Media war für mich einerseits immer mit der Inhaberfigur Bernd Platzer, seiner Agilität, seiner Phantasie und seinem Unternehmergeist untrennbar verbunden. Andererseits hat es auch zum Mitbegründer Martin Staudinger schon über viele Jahre persönliche Berührungspunkte gegeben. Also war die Wahrnehmung immer positiv.

Nach nun mehr als einem Monat in der neuen Position: Wie stellt sich Ihnen die Purpur Media – auch im Gesamtmarktkontext – dar?

Mayr-Pernek: Sieht man sich die Zahlen des Gesamtmarktes (Werbeabgabe) und des Digitalmarktes (Digitalabgabe) an, kann man nur zu dem Schluss kommen – Purpur Media ist am großen Ozean der Werbung ein kleines Ruderboot, das versucht durch Wendigkeit, Engagement und Einsatz zwischen den Dickschiffen (GAFAs) seinen Platz zu behaupten.

Welche Learnings aus Ihrer bisherigen Karrierestationen in Top-Positionen bei den Telcos ONE und Hutchison 3, sowie bei Samsung und Wavemaker bringen Sie für ihre Aufgabe bei Purpur Media mit?

Mayr-Pernek: Egal woher man kommt und wieviel man auch schon glaubt, erreicht zu haben: Man muss sich in jeder Aufgabe von Null auf wieder neu beweisen. Und dieses neu beweisen geht nur in Kombination mit neu lernen, neu verstehen und neu denken.

Wagen wir gemeinsam einen Blick in die Kristallkugel: Wo steht die Purpur Media in – sagen wir – drei Jahren?

Mayr-Pernek: Wir werden noch immer am großen Teich der Werbung rudern. Aber es kommt sicher das eine oder andere Ruderboot zur Flotte hinzu.

 

Neuer Claim, neues Logo, neue Positionierung. Die Wiener Vermarkter-Agentur Purpur Media positioniert sich neu im österreichischen Digital-Markt und tritt mit neuer Corporate Identity auf.

Purpur Media ist seit 17 Jahren ein unabhängiger Vermarkter von Online-Werbung in den Bereichen Display, Video und Native für die Einsatzgebiete Branding, Awareness und Performance in Österreich. Um sich von anderen Vermarkter-Agenturen abzuheben, schärft Purpur Media seine Positionierung und verleiht dem Logo eine neuere Optik. Denn bei Purpur Media ist Leidenschaft garantiert – ob für die Kunden oder die Branche – und das spiegelt sich ab sofort auch im Logo wider.

Der Name ist Programm: Die Farbe Purpur steht für Qualität und Exklusivität und genau diese Werte verspricht Purpur Media auch seinen Kunden. Mit dem Claim „Passion for Media“, der neu in das Logo integriert wurde, wird dieses Versprechen einmal mehr unterstrichen und sichtbar. Purpur Media versteht sich als attraktive Alternative zum Mainstream, im Sinne von „go, where the others aren’t“. In der Zusammenarbeit setzt Purpur Media auf die drei Maxime „Einfachheit“, „Neutralität“ und „Performance“.

Der 24-Jährige ist seit Jänner 2022 für das Office Management bei der Wiener Vermarkteragentur Purpur Media zuständig. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Unterstützung der Finance-Abteilung.

Verstärkung für das Team von Purpur Media: Adrian Breuss ist ab sofort der neue Office Manager bei der Vermarktungsagentur Purpur Media. Zu seinem Aufgabenbereich gehört neben der Organisation im Office, auch die Beratung in Personalangelegenheiten sowie die Unterstützung der Finance-Abteilung. Seit 2017 studiert der in Wien lebende Breuss an der Technischen Universität Wien Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau. Trotz seines jungen Alters konnte der Wiener bereits einschlägige Arbeitserfahrungen sammeln, unter anderem bei der Pro-Sell Vertriebs GmbH oder EnerCharge, wo er hauptsächlich Akquisitionsaufgaben übernahm. In seiner Freizeit geht der sportliche 24-Jährige leidenschaftlich gerne golfen, Fußball spielen oder Skifahren. 15 Jahre lang spielte Breuss außerdem professionell Landhockey.

Bald ist es wieder soweit: Der Valentinstag rückt immer näher und passend dazu haben wir ein besonderes Angebot für dich. In unserem Premium-Netzwerk erhältst Du jetzt bei allen Buchungen bis 14. Februar bis zu 25 Prozent Ad Impressions kostenlos on top.

Mit Pur Display bündeln wir jede Menge Premium-Seiten und liefern Dir hohe Reichweiten für Deinen Kampagnenerfolg. Rechtzeitig zum Valentinstag erhältst Du jetzt bis zu 25 Prozent Ad Impressions kostenlos on top bei allen Buchungen bis 14. Februar 2022. Als idealer Format-Mix stehen dir Sitebars, Halfpage Ads sowie Mobile Understitials mit zielgruppengenauem Targeting (Frauen, Männer, Familie) zur Verfügung.

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